Ein neuer Fall zum Thema:
unerwünschte Anziehung des vermeidlich falschen Partners

Frau Beate kam zu mir, weil sie den Wunsch hatte endlich den richtigen Mann zu finden. Sie hätte das Gefühl immer an die falschen Partner zu geraten und diese in unerwünschter Weise anzuziehen.  Sie sehne sich nach einen Partner, mit dem Sie in Harmonie leben könne4ever,  2getherund nicht immer wieder, bei den geringsten Unstimmigkeiten in Streit geraten würde, was letztendlich zum Abbruch der Beziehung führte. Leider kam sie auf ihrer Suche nach Ihrem passenden Partner immer wieder an die Art Männer, mit denen es für Sie unbewusst, leicht war in Streit zu geraten. Nun wollte sie wissen, ob diesbezüglich etwas in ihrer Vergangenheit vorgefallen sei.
In der Arbeit mit der DK Methode, stellte sich heraus, dass Beate bei Unstimmigkeiten mit dem Partner gleich einen Stachel ausfuhr und sich Taff und unnahbar zeigte. Diese Thematik konnte Beate, nach einiger Überlegung in Ihrem heutigen Verhalten erkennen. Ja, sie verteidigte sogar dieses Verhalten. Man könne doch niemandem Vertrauen der gegen einen sei. Der Partner müsse doch zu einem halten, einen unterstützen.
Mit diesem Gedanken gingen wir in Beates Kindheit zurück. Dort gab es im Alter von 4 Jahren, einen von Beate, als Vertrauensbruch gekennzeichnte Situation mit ihrer Mutter. Ihre Mutter hatte Ihr zur damaligen Zeit nicht das gewünschte Verständnis entgegen gebracht. In für Beate wichtigen Situationen hatte Ihre Mutter Sie nicht bestätigt sondern im Gegenteil den für Beate schwerwiegenden Satz: “Das wirst Du niemals können” gesagt. Beate war damals sehr enttäuscht, war unzufrieden und verstand das Verhalten Ihre Mutter einfach nicht. HilflosAus der damaligen Frustation heraus, entwickelte Beate ein unbewusstes Abwehrverhalten, dass immer dann, wenn Sie sich von einer Ihr nahestehenden Person unverstanden oder nicht unterstützt fühlte, sich in den Sie vermeidlich schützenden Mantel von Unnahbarkeit, Kühle und emotionalen Rückzug hüllte.
Noch in der Rückführung korrigierten wir die damaligen Kindheitsereignisse und harmonisierten so die Mutter/Tochtersituation in der jetztigen Gegenwart. Nun ist es Beate möglich, ihr heutiges Verhalten zu korrigieren. Die in der Vergangenheit als frustierend erlebten Situationen, werden in Ihrer Gesamtheit jetzt anders wahrgenommen, so dass der damalige Frust neutralisiert ist. Beatesemotionale Reaktionen auf Unstimmigkeiten mit Ihrem Partner, werden jetzt anders sein. Sie wird ein anderes Verständnis für die jeweilige Situation entwickeln und diese dadurch leichter händeln. Ein zurückziehen Ihrerseits wird von Beate nun nicht mehr als nötig angesehen. Damit ist Sie jetzt bereit sich für eine Partnerschaft zu öffnen und das notwendige Vertrauen in Ihren Partner aufzubauen.
Sie selbst bemerkte, wie sich in Ihr etwas löste und Sie sich nach Ihren Worten “unglaublich frei” fühle.
Das Leuchten in ihren Augen, bestätigte mir das positive Ergebnis.